Leidenschaftlich beten
Inhalt
Gedanken für deine Woche
Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.
Im Gebet erkennen wir: Gottes Arm reicht weiter als unser eigener. Er verändert Herzen.
Leidenschaftliches Beten bewegt unser Herz, Seele, Verstand und unsere Kraft.
Lege jetzt die Grundlage für dein Gebet in schweren Zeiten, indem du deine Beziehung zu Gott pflegst.
Leidenschaft im Gebet provozieren wir, indem wir uns bewusst Zeit mit Gott und Seinem Wort nehmen.
Jesus setzt sich heute für dich ein, weil er dich liebt und dein Anliegen bei ihm gut aufgehoben ist.
Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe
Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.
Phase 1: Ankommen
Einstieg & Icebreaker
- 01
Was ist das Leidenschaftlichste, das dich gerade in deinem Leben bewegt oder beschäftigt?
- 02
Wenn du an dein Gebetsleben denkst: Wann hast du zuletzt Momente erlebt, in denen du wirklich leidenschaftlich mit Gott gesprochen hast, und was hat das ausgelöst?
Phase 2: Deep Dive
Gesprächsfragen
Jochen teilt, dass er sich manchmal fragt, ob er einfach kein emotionaler Mensch ist oder ob ihm etwas in seinem Glaubensleben abhandengekommen ist. Kannst du das nachvollziehen? Wann spürst du dich 'leidenschaftlich' in deinem Glauben, und wann eher nicht?
Die Predigt betont, dass Jesus sein Gebetsleben vor seiner Leidenszeit als Grundlage für die schweren Zeiten gepflegt hat. Welche Rolle spielt das 'Fundament legen' in deinem Gebetsleben, besonders wenn du an zukünftige Herausforderungen denkst?
Jesus wusste, wer er ist (Sohn Gottes), wer der Vater ist, und was sein Auftrag war. Wie beeinflusst deine Identität als geliebtes Kind Gottes und das Wissen um Gottes Liebe und Plan dein Gebet?
Der Prediger hebt hervor, dass Gebet auch ein Eingeständnis ist: 'Gottes Arm reicht weiter als mein Eigenarm.' Wann hast du das besonders stark erlebt, dass du an deine Grenzen kamst und nur Gott eingreifen konnte?
Jesus betet in Johannes 17 nicht nur für seine Jünger, sondern auch für uns – er kannte uns mit Namen. Wie ermutigt dich der Gedanke, dass Jesus bis heute für dich betet? Was bedeutet das für deine eigene Fürbitte für andere?
Am Ende der Predigt werden Freude an Gott und Liebe zu Gott und den Menschen als Kern geistlicher Leidenschaft genannt. Wo siehst du diese Freude und Liebe in deinem Alltag aufblühen, und wo wünschst du dir mehr davon?
Phase 3: Umsetzung
Anwendung im Alltag
Nimm dir in dieser Woche ganz bewusst eine feste Zeit und einen 'einsamen Ort' (z.B. dein Auto, einen Spaziergang, dein Zimmer), um Gott persönlich zu begegnen und mit ihm zu sprechen.
Fülle dich bewusst mit Gottes Wort (z.B. indem du die genannten Bibelstellen der Predigt liest oder einen Psalm) und gehe dann gefüllt mit seinen Wahrheiten ins Gebet.
Frag eine Person in deinem Umfeld oder in deiner Kleingruppe gezielt nach ihren Nöten und Anliegen und bete in dieser Woche bewusst für sie, um dem 'Aldi-Gebet' entgegenzuwirken.
Abschluss
Gemeinsames Gebet
Herr, bitte entfache oder vertiefe in mir neu die Freude an dir und die Liebe zu dir und meinen Mitmenschen, damit mein Gebetsleben leidenschaftlich wird.
Gott, öffne meine Augen für die Nöten der Menschen um mich herum und zeige mir, wie ich sie im Gebet mittragen kann, im Vertrauen darauf, dass dein Arm weiter reicht als meiner.
Vater, ich bitte dich, dass ich in allen Lebenslagen – besonders in schweren Zeiten – fest in meiner Identität als dein geliebtes Kind stehe und daraus Kraft für mein Gebet schöpfe.