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Predigt
Warum, Gott?

Warum lässt Gott Leid zu?

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Sprecher
Datum12.10.2025
Dauer
schedule43:25 Min.

Inhalt

Warum lässt Gott Leid zu? Eine Frage, die uns alle irgendwann trifft – egal ob gläubig oder nicht. Wenn Schicksalsschläge unser Leben erschüttern, stehen wir oft ratlos da. In dieser Predigt schauen wir uns die Geschichte von Hiob an – ein Mann, der buchstäblich alles verlor: Familie, Gesundheit, Besitz, Ansehen. Und doch hielt er an Gott fest. Sein Geheimnis? Mitten im tiefsten Leid sagte er: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt." Diese Predigt bereitet dich nicht nur auf schwere Zeiten vor, sondern gibt dir eine neue Perspektive für dein Leben – heute schon.
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Bibelstellen
Inspiration

Gedanken für deine Woche

Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.

Fokus Tag 2 Gedanke für heute
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In der tiefsten Not zeigt sich, ob unser Glaube wirklich echt und tragfähig ist.
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Fokus Tag 1
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Gott hat uns kein unbeschwertes Leben versprochen – Leid ist eine Realität, nicht die Ausnahme.
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Fokus Tag 3
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Glück ist vergänglich, aber die Hoffnung in Christus ist ein ewiges Fundament, das trägt.
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Fokus Tag 4
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Selbst im größten Leid behält Gott die Kontrolle. Jesus versteht deinen Schmerz und geht mit dir.
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Fokus Tag 5
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Lauf im Leid nicht von Gott weg, sondern zu ihm hin: Er ist die ewige Hoffnung, die du suchst.
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Community Guide

Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe

Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.

Phase 1: Ankommen

Einstieg & Icebreaker

  • 01

    Was war das erste, das dir in den Sinn kam, als du den Predigttitel 'Warum lässt Gott Leid zu?' gehört hast?

  • 02

    Gibt es eine Situation in deinem Leben, in der du dich gefragt hast: 'Warum ich?' oder 'Warum passiert das gerade?'

Phase 2: Deep Dive

Gesprächsfragen

Jesus sagt, 'Jeder Tag hat an seinem Übel genug.' Die Predigt betont, dass Gott uns kein unbeschwertes Leben versprochen hat. Wie verändert oder bestätigt das dein Verständnis von Glaube und Leben?

Die Predigt vergleicht Leid mit dem Auspressen einer Zitrone – es macht sichtbar, was schon in uns ist. Was hat Leid in deinem Leben über dich, dein Gottesbild oder deine Zweifel offenbart?

Hiob klammert sich an die Hoffnung: 'Doch ich weiß, mein Erlöser lebt.' Wie kann diese ewige Hoffnung uns helfen, wenn wir mitten im Leid stecken und keine Antworten finden?

Wir sehnen uns oft nach Glück. Die Predigt spricht davon, dass Gott uns Hoffnung und nicht primär Glück geben möchte. Was ist für dich der Unterschied zwischen Glück und Hoffnung, besonders im Angesicht von Leid?

Unser Reflex im Leid ist oft, von Gott wegzulaufen. Doch die Predigt sagt, Gott kommt uns im Leid entgegen. Wie kannst du in schwierigen Zeiten bewusst auf Gott zugehen, statt dich von ihm zu entfernen?

Jesus wird als der 'ultimative Hiob' beschrieben. Was gibt dir dieser Vergleich für dein eigenes Leben – Trost, Herausforderung oder eine neue Perspektive?

Phase 3: Umsetzung

Anwendung im Alltag

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Nimm dir diese Woche bewusst Zeit, über das Fundament deines Lebens nachzudenken: Worauf baust du, wenn das Leid kommt? Sprich mit Gott darüber, was dir Halt gibt.

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Wähle einen der Bibelverse aus der Predigt (z.B. Hiob 19,25; Römer 8,28; 1. Korinther 10,13) und versuche, ihn dir einzuprägen. Lass diesen Vers in den kommenden Tagen ein Anker deiner Hoffnung sein.

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Sei in dieser Woche besonders aufmerksam für Menschen in deinem Umfeld, die Leid erfahren. Bitte Gott um Weisheit, wie du ihnen ein 'Salz und Licht' sein kannst, ohne einfache Antworten zu geben.

Abschluss

Gemeinsames Gebet

Jesus, wir danken dir, dass du uns nicht allein lässt im Leid und uns eine Hoffnung schenkst, die über alles irdische Glück hinausgeht.

Wir beten für alle, die gerade durch schwere Zeiten gehen, für Menschen, die Krankheit, Verlust oder Einsamkeit erleben. Bitte tröste sie, gib ihnen Kraft und lass sie deine Nähe spüren.

Herr, hilf uns, auch in den Momenten, in denen wir dich nicht verstehen, nicht von dir wegzulaufen, sondern auf dich zuzugehen. Stärke unseren Glauben, dass du immer die Kontrolle behältst und es gut mit uns meinst.