Die Kunst, Gutes zu tun
Gedanken für deine Woche
Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.
Unsere Motivation für Gutes Tun ist die überwältigende Liebe Jesu am Kreuz.
Unsere guten Werke schmücken die Lehre Gottes und zeigen der Welt Seine Liebe.
Gute Werke sind oft selbstlos und kosten dich – sei bereit, sie trotzdem zu tun.
Blocke Lästern ab – selbst wenn es unbequem ist. Unsere Einheit ist wichtiger.
Wir wurden gerettet aus reiner Gnade, nicht durch unsere guten Werke. Das befreit uns, Gutes zu tun.
Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe
Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.
Phase 1: Ankommen
Einstieg & Icebreaker
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Basti sprach am Anfang von ‚Erkennungszeichen‘ – zum Beispiel ein Trikot des örtlichen Fußballvereins. Wenn wir über das ‚Erkennungszeichen‘ eines Christen sprechen, was fällt dir spontan ein, das uns wirklich auszeichnen sollte?
Phase 2: Deep Dive
Gesprächsfragen
Basti hat gesagt, dass wir Christen vor allem daran erkannt werden sollen, dass wir 'was tun, was sich unterscheidet'. Wie erlebst du das in deinem Alltag? Fühlt es sich für dich manchmal eher wie eine 'Anstrengung' an, oder wie ein natürlicher Ausdruck deines Glaubens?
In der Predigt ging es auch darum, bereit zu sein für gute Werke, auch wenn es wehtut oder etwas kostet ('weg von mir'). Wo siehst du aktuell Gelegenheiten, Gutes zu tun, die dich vielleicht ein bisschen herausfordern würden?
Ein konkretes Beispiel, das uns vom 'Zier sein' der Lehre Gottes abhält, war das Lästern. Wie können wir als Einzelne oder als Gruppe besser darin werden, „abzublocken“, wenn Gespräche in diese Richtung gehen?
Basti hat uns die unglaubliche Liebe Gottes am Kreuz als unsere tiefste Motivation vor Augen geführt. Was löst diese Botschaft in dir aus, und wie kann sie uns konkret antreiben, Gutes zu tun?
Am Ende fragte Basti: 'Wo ist der Stopfen?' Wo merkst du, dass Gottes Liebe und der Wunsch, Gutes zu tun, bei dir vielleicht noch nicht frei fließen können? Was hindert dich daran?
Phase 3: Umsetzung
Anwendung im Alltag
Nimm dir diese Woche bewusst Zeit, um dein Umfeld (Familie, Freunde, Nachbarn, Kollegen) zu 'scannen' und zu schauen, wo du konkret Gutes tun kannst. Sei offen für Gelegenheiten, die vielleicht nicht direkt auf der Hand liegen.
Achte diese Woche besonders auf Gespräche. Wenn du merkst, dass gelästert wird, probiere eine der von Basti vorgeschlagenen Strategien zum 'Ablocken' aus (z.B. 'Hast du schon mit der Person gesprochen?', 'Ist es okay, wenn ich davon erzähle?').
Erinnere dich jeden Tag an das, was Jesus für dich am Kreuz getan hat. Lass diese unfassbare Liebe deine Motivation sein, um Gutes zu tun – nicht um Punkte zu sammeln, sondern aus Dankbarkeit und als natürlicher Ausdruck deiner neuen Identität.
Abschluss
Gemeinsames Gebet
Danke Jesus für seine unfassbare Liebe am Kreuz, die uns gerettet hat und die uns befähigt und motiviert, Gutes zu tun.
Bitte um offene Augen und ein mutiges Herz, um die Gelegenheiten für gute Werke in deinem Alltag zu erkennen und zu nutzen, auch wenn es dich etwas kostet.
Bitte Gott, uns davor zu bewahren, zu lästern, und uns stattdessen zu friedfertigen und freundlichen Menschen zu machen, die seine Lehre 'zieren' und andere auf ihn hinweisen.