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Predigt
The new kingdom

Der reiche Mann

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Sprecher
Datum01.03.2026
Dauer
schedule46:11 Min.

Inhalt

An Jesus zu glauben bedeutet, auf Thron des eigenen Lebens zu verzichten und ihn Jesus zu überlassen. Der reiche Mann denkt, er hätte alles getan. Jesus zeigt ihm, dass sein Gott sein Geld ist. Wir werden nicht gerettet, weil wir moralisch „gut“ sind, sondern weil wir wie Kinder (völlig abhängig) zu Gott kommen. Das Evangelium ist keine moralische Leiter, die wir hochklettern, sondern eine Rettungsleine, die Gott uns hinabwirft.
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Bibelstellen
Inspiration

Gedanken für deine Woche

Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.

Fokus Tag 1 Gedanke für heute
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Gott sieht nicht nur, was du tust, sondern was dein Herz bewegt.
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Fokus Tag 2
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Gottes Reich ist ein Geschenk, das du im kindlichen Vertrauen empfängst – nicht durch eigene Leistung.
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Fokus Tag 3
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Selbst gute Gaben Gottes werden zu Götzen, wenn sie seinen Platz in deinem Herzen einnehmen.
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Fokus Tag 4
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Was für Menschen unmöglich scheint, ist für Gott immer möglich.
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Fokus Tag 5
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Jesus nachzufolgen hat einen Preis, doch sein Lohn ist hundertfach und ewig.
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Community Guide

Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe

Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.

Phase 1: Ankommen

Einstieg & Icebreaker

  • 01

    Was sind Dinge, die dir im Alltag sehr wichtig sind oder die du auf keinen Fall missen möchtest?

  • 02

    Hast du schon mal bewusst auf etwas verzichtet (z.B. in der Fastenzeit oder für ein Ziel)? Was war der Grund und was hast du dabei gelernt?

Phase 2: Deep Dive

Gesprächsfragen

Der reiche Mann wollte sich das ewige Leben durch Taten verdienen. Jesus sagt jedoch, dass man das Reich Gottes 'wie ein Kind empfangen' muss. Was bedeutet dieser Unterschied für dich?

Jesus konfrontierte den reichen Mann mit seinen Geboten. Warum sah Jesus, dass dem Mann trotzdem 'eins fehlte', obwohl er meinte, alles befolgt zu haben? Was sagt das über unser Herz aus?

Der Prediger nannte unser Herz eine 'Götzenfabrik'. Was könnten in unserem Leben Dinge oder Werte sein, die unbewusst auf dem Thron unseres Herzens sitzen, wo eigentlich Gott sein sollte?

Paulus spricht von 'Genuss' und 'Geben' als 'wirksame Prophylaxe gegen Götzendienst'. Wie können wir diese beiden Prinzipien ganz praktisch in unserem Alltag leben, um Gott die erste Stelle einzuräumen?

Jesus verspricht seinen Nachfolgern, die Dinge für ihn aufgeben, dass sie das 100-Fache zurückbekommen. Was bedeutet dieses Versprechen für dich, besonders wenn der Glaube dich etwas kostet?

Phase 3: Umsetzung

Anwendung im Alltag

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Nimm dir diese Woche bewusst Zeit und frage dich (oder bete darüber): Welche Dinge oder Sicherheiten sind mir so wichtig, dass sie Gott in meinem Herzen den ersten Platz streitig machen könnten?

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Wähle diese Woche einen alltäglichen Moment (z.B. eine Mahlzeit, einen Kaffee, einen Moment in der Natur) und praktiziere bewussten Genuss. Danken wir Gott ganz konkret für diese Gabe und ehren wir ihn als den Geber.

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Überlege, wie du das 'Geben' (finanziell, Zeit, Fähigkeiten, Ermutigung) bewusst in deinen Alltag integrieren kannst. Setze einen kleinen, konkreten Schritt um und beobachte, wie es dich befreit und Gott ehrt.

Abschluss

Gemeinsames Gebet

Beten wir für ein befreites Herz, das nicht an Sicherheiten und Besitz klammert, sondern lernt, Gott an die erste Stelle zu setzen.

Bitten wir Gott um die Offenbarung, wo in unserem Leben Dinge oder Götzen seinen Thron besetzen, und um die Kraft, diese abzulegen und ihm zu vertrauen.

Danken wir Jesus, dass er der Weg zu wahrem Reichtum und ewigem Leben ist und dass er uns hundertfach zurückgibt, was wir für ihn aufgeben.