Reifer Glaube ist achtsam
Inhalt
Gedanken für deine Woche
Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.
Dein Glaube schützt dich am besten, wenn du ihn mutig bekennst und offensiv lebst.
Wir glauben nicht an Pessimismus, sondern an den Retter – und eine Zukunft in Gottes Welt.
Als Kinder des Lichts bringen wir eine lebensbejahende Botschaft der Hoffnung in eine verzweifelte Welt.
Dein Herz wird durch Glauben und Liebe geschützt, dein Denken durch die Hoffnung auf Gottes Heilsplan.
Geistliches Wachstum ist ein Schritt-für-Schritt-Prozess, der uns vom neuen Leben zur achtsamen Reife führt.
Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe
Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.
Phase 1: Ankommen
Einstieg & Icebreaker
- 01
Denk mal an eine Situation, in der du dich in einer neuen Umgebung orientieren musstest – zum Beispiel in einer neuen Stadt oder bei einem neuen Hobby. Was hat dir geholfen, schnell 'achtsam' zu werden und dich zurechtzufinden?
- 02
In unserer heutigen Zeit werden wir oft mit vielen Nachrichten und Herausforderungen konfrontiert. Was hilft dir persönlich, eine positive Grundhaltung zu bewahren und nicht den Mut zu verlieren?
Phase 2: Deep Dive
Gesprächsfragen
Die Predigt spricht von fünf Schritten geistlichen Wachstums. Welcher dieser Schritte ist für dich persönlich gerade besonders relevant oder herausfordernd, und warum?
Lothar betont den starken Kontrast zwischen „Kindern des Lichts“ und „Kindern der Finsternis“. Was bedeutet es für dich, ein „Kind des Lichts“ zu sein, und wo möchtest du dieses Licht in deinem Alltag noch stärker leben?
Der Prediger spricht von einem 'Brustpanzer des Glaubens und der Liebe' und einem 'Helm der Hoffnung'. Welchen dieser 'Schutzmechanismen' spürst du gerade am meisten als stärkend, und wie hilft er dir?
Die Predigt zeigt, dass biblische Figuren wie Rahab, Daniel oder Joseph ihren Glauben 'offensiv' bekannten. In welcher Situation im Alltag könntest du diese Woche deinen Glauben mutiger zeigen oder bekennen?
Wir haben gehört, wie wichtig das 'Klima' für unser geistliches Wachstum ist. Was prägt dich aktuell mehr: das 'Klima der Welt' mit seinen Krisen oder das 'Klima des kommenden Reiches Gottes' mit seiner Hoffnung? Was könntest du tun, um dich bewusster vom 'Klima Gottes' prägen zu lassen?
Lothar ermutigt uns, auch die zu lieben, die uns nicht lieben, und nicht in ein Klagelied einzustimmen. Wo siehst du in dieser Woche eine konkrete Möglichkeit, in dieser Haltung der Liebe und Hoffnung offensiv zu sein?
Phase 3: Umsetzung
Anwendung im Alltag
Nimm dir diese Woche bewusst Zeit, um über die Wiederkunft Jesu nachzudenken. Was bedeutet diese Hoffnung für deine aktuelle Situation und dein Denken über die Zukunft? Lies dazu vielleicht 1. Thessalonicher 5,1-11.
Überlege, wo du deinen Glauben, deine Liebe oder deine Hoffnung diese Woche ganz praktisch „offensiv“ leben kannst. Das könnte bedeuten, bewusst jemandem zuzuhören, deine Hoffnung zu teilen oder eine kleine Geste der Nächstenliebe zu zeigen – gerade dort, wo es dich etwas kostet oder ungewohnt ist.
Identifiziere eine Situation, die dich aktuell verunsichert oder pessimistisch macht. Sprich mit Gott darüber und bitte ihn, dir seine Perspektive und seine hoffnungsvolle Sichtweise für diese Herausforderung zu schenken.
Abschluss
Gemeinsames Gebet
Wir beten für mehr Wachsamkeit und geistliche Reife in unserem persönlichen Glauben und als Gemeinde, damit wir die Zeichen der Zeit erkennen und standhaft bleiben.
Wir bitten um Mut und die Kraft des Heiligen Geistes, unseren Glauben, unsere Liebe und unsere Hoffnung offensiv zu leben – als „Kinder des Lichts“, die Gottes gute und lebensbejahende Botschaft in die Welt tragen.
Wir danken Gott für die sichere Hoffnung auf Jesu Wiederkunft. Wir bitten, dass diese Hoffnung uns immer wieder stärkt, unsere Perspektive prägt und uns hilft, nicht von negativen Einflüssen überwältigt zu werden.