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Predigt
Reif Glauben

Glauben ohne Menschenfurcht

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Sprecher
Datum03.09.2023

Inhalt

Kennst du Menschenfurcht? In Zeiten von Shitstorm, political correctness und wokeness fällt es immer schwerer das zu sagen, was man denkt, wenn Ablehnung droht oder? Warum verstellen wir uns manchmal und wie können wir echt leben? In dem zweiten Teil der Serie über den 1. Thessalonicherbrief lernst du wie du authentisch leben kannst, warum Kirche authentisch sein muss und was Authentizität mit einer reifen Persönlichkeit zu tun hat.
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Bibelstellen
Inspiration

Gedanken für deine Woche

Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.

Fokus Tag 1 Gedanke für heute
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Wer nach menschlicher Anerkennung strebt, lebt ständig in der Angst, sie zu verlieren.
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Fokus Tag 2
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Werde abhängiger von Gottes Liebe, um unabhängiger vom Applaus der Menschen zu sein.
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Fokus Tag 3
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Reifer Glaube ist authentisch: Lebe, was du sagst, und sei echt in allem.
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Fokus Tag 4
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Teile dein Leben und deine Schwächen – so wird Sünde ans Licht gebracht und du wirst frei.
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Fokus Tag 5
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Du musst dich nicht verstellen: Komm zu Jesus, so wie du bist, denn er liebt dich bedingungslos.
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Community Guide

Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe

Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.

Phase 1: Ankommen

Einstieg & Icebreaker

  • 01

    Wann hast du dich zuletzt dabei ertappt, dass du dir viele Gedanken darüber gemacht hast, was andere Menschen über dich denken oder wie du auf sie wirkst?

  • 02

    Gab es eine Situation, in der du dich bewusst oder unbewusst verstellt hast, um besser anzukommen oder Konflikten aus dem Weg zu gehen?

Phase 2: Deep Dive

Gesprächsfragen

Die Predigt spricht von „Menschenfurcht“ als das Problem, dass wir die Ehre von Menschen mehr suchen, als wir sollten. Wie äußert sich Menschenfurcht in deinem Alltag oder in deinem Umfeld?

Paulus war trotz Verfolgung „freimütig“ und authentisch. Wo fällt es dir besonders schwer, zu deinem Glauben oder zu deiner Meinung zu stehen, wenn du Gegenwind spürst?

Die Predigt sagt: „Wenn wir von dem Applaus der Menschen abhängig sind, werden wir an ihrer Kritik sterben.“ Was bedeutet dieser Satz für dich persönlich? Hast du das schon einmal erlebt?

Paulus suchte nicht die Anerkennung der Menschen, sondern die von Gott. Wie kann der Blick auf Gottes Liebe und Anerkennung uns helfen, unabhängiger vom Urteil anderer zu werden?

Authentizität bedeutet auch, Schwächen und Kämpfe zu teilen. Warum fällt uns das oft so schwer und welche Vorteile kann es haben, wenn wir uns in einem vertrauten Rahmen öffnen?

Die Wahrheit „Du darfst zu Jesus kommen, so wie du bist“ ist befreiend. Wie kann diese Botschaft dich ermutigen, in der kommenden Woche authentischer zu leben – sowohl vor Gott als auch vor Menschen?

Phase 3: Umsetzung

Anwendung im Alltag

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**Reflexion & Gebet:** Identifiziere einen Bereich in deinem Leben, wo du dich oft verstellst oder Angst vor dem Urteil anderer hast. Bring das vor Gott und bitte ihn um Mut und Freiheit, dort diese Woche authentischer zu sein.

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**Öffnen & Teilen:** Überlege, ob es eine Person oder eine kleine Gruppe gibt, der du diese Woche eine deiner aktuellen Herausforderungen oder Schwächen anvertrauen könntest. (Wenn du dich traust!)

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**Gottes Sicht:** Erinnere dich diese Woche bewusst daran, wie Gott dich sieht und liebt – nicht aufgrund deiner Leistung oder dessen, was andere denken, sondern weil du sein geliebtes Kind bist.

Abschluss

Gemeinsames Gebet

Danke Gott für seine bedingungslose Liebe und Annahme, die es uns ermöglicht, so zu sein, wie wir wirklich sind.

Bitte um den Mut und die Freimütigkeit, Menschenfurcht abzulegen und Gottes Anerkennung über die der Menschen zu stellen.

Bete darum, dass wir als Einzelne und als Gruppe immer mehr zu einem Ort werden, wo Echtheit und Offenheit gelebt werden, wo Schwächen geteilt werden können und Heilung geschehen kann.