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Predigt
Reich werden - aber richtig

"Geld regiert die Welt" und wer regiert dich?

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Sprecher
Datum26.05.2024
Dauer
schedule44:31 Min.

Inhalt

“Geld regiert die Welt”, ein einfacher aber passender Spruch, der die Lebensrealität vieler Menschen und Gesellschaften beschreibt. Jesus sagt aber, dass wir nicht gleichzeitig Gott und dem Mammon (Geld) dienen können. In dieser Predigt werden wir näher auf das Thema “Geld als falscher Gott” eingehen.
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Bibelstellen
Inspiration

Gedanken für deine Woche

Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.

Fokus Tag 1 Gedanke für heute
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Gott oder Mammon: Nur einer kann dein Herr sein.
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Fokus Tag 2
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Geld kann dich nicht bewahren – es ist selbst vergänglich und zerstörerisch.
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Fokus Tag 3
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Gott ist der Vater, der versorgt, bewahrt und dir wahre Sicherheit gibt – über den Tod hinaus.
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Fokus Tag 4
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Die Liebe zum Geld verdirbt den Charakter, doch Gottes Liebe formt uns nach Seinem Bild.
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Fokus Tag 5
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Kehre um zum besseren Herrn: Jesus vergibt dir Sünde und Götzendienst und gibt neues Leben.
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Community Guide

Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe

Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.

Phase 1: Ankommen

Einstieg & Icebreaker

  • 01

    Wenn du an 'Reichtum' denkst – was kommt dir da als Erstes in den Sinn? Ist es eher viel Geld, viele schöne Dinge oder etwas ganz anderes?

  • 02

    Geld ist ja oft ein Thema, über das wir nicht so gerne reden. Wie gehst du normalerweise damit um, wenn das Thema Geld im Gespräch aufkommt?

Phase 2: Deep Dive

Gesprächsfragen

Der Prediger sagt, dass Jesus viel über Geld gesprochen hat, weil es eine große Gefahr darstellt. Warum, denkst du, ist das Thema Geld für unseren Glauben so relevant und manchmal auch so herausfordernd?

Jesus sagt, wir können nicht Gott und dem Mammon dienen. Was bedeutet 'Mammon' für dich, und wie können wir erkennen, ob wir unbewusst doch dem Mammon dienen (z.B. durch unsere Sicherheit, unsere Entscheidungen oder unsere Werte)?

Die Predigt hat Mammon als einen 'unsicheren', 'vergänglichen' und 'grausamen' Herrn beschrieben. Welche Erfahrungen (persönlich oder beobachtet) bestätigen diese Beschreibung für dich?

Im Gegensatz dazu wurde Gott als ein 'sicherer', 'ewiger' und 'rettender' Vater vorgestellt. Was bedeutet das ganz praktisch für dein tägliches Leben und deine Ängste oder Sorgen?

Der Prediger fragt: 'Wer regiert dich?' Wenn du ganz ehrlich bist – in welchen Bereichen deines Lebens spürst du den Kampf zwischen dem Dienst an Gott und dem Dienst am Mammon am stärksten?

Was sind konkrete Schritte, die wir tun können, um unser Vertrauen und unsere Prioritäten wieder stärker auf Gott auszurichten, statt uns von Geld oder Besitz regieren zu lassen?

Phase 3: Umsetzung

Anwendung im Alltag

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Nimm dir diese Woche bewusst Zeit, um über deine tiefste Sicherheit nachzudenken: Wo liegt sie wirklich? Schreibe auf, was dir dabei hilft, dein Vertrauen mehr auf Gottes Versorgung als auf deinen Kontostand zu setzen.

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Überprüfe eine deiner kommenden Entscheidungen (z.B. eine Anschaffung, eine Investition, eine Arbeitszeit): Treffe sie bewusst so, dass sie Gottes Ehre und seinen Werten dient, statt nur dem Streben nach mehr Besitz.

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Falls du gemerkt hast, dass Mammon in deinem Leben einen zu großen Platz eingenommen hat: Kehre heute zu Jesus um. Bete und bitte ihn um Vergebung und die Kraft, ihn wieder als deinen einzigen Herrn anzuerkennen.

Abschluss

Gemeinsames Gebet

Wir danken dir, Vater, dass du ein sicherer und liebender Herr bist, der uns versorgt und uns ewiges Leben schenkt.

Bitte zeige uns, wo wir unbewusst dem Mammon statt dir dienen, und hilf uns, unsere Prioritäten neu auf dich auszurichten.

Schenke uns Weisheit und Mut, in allen finanziellen und materiellen Fragen dir zu vertrauen und deinen Geboten zu gehorchen.