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Inhalt
Gedanken für deine Woche
Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.
Gott schaut auf dein Herz, nicht auf deine Kontozahlen.
Wahre Großzügigkeit beginnt, wenn du zuerst dein Herz Jesus hingibst.
Jesus wurde arm, damit wir reich werden können – seine Großzügigkeit ist unser Vorbild.
Dein Überfluss dient dazu, den Mangel deiner Geschwister auszugleichen.
Gottes Segen lässt sich nicht horten – er ist zum Teilen und Ausgleichen gedacht.
Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe
Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.
Phase 1: Ankommen
Einstieg & Icebreaker
- 01
Was war das schönste Geschenk, das du jemals bekommen hast, und warum war es so besonders für dich?
- 02
Gibt es eine Situation, in der du dich besonders freigebig gefühlt hast – vielleicht mit deiner Zeit, deinen Fähigkeiten oder etwas Materiellem?
Phase 2: Deep Dive
Gesprächsfragen
Paulus beschreibt die Gemeinden in Mazedonien, die 'über ihr Vermögen hinaus' gaben und 'sich selbst hingaben'. Was können wir von ihrer Haltung lernen, besonders in Zeiten, in denen es uns vielleicht selbst nicht leichtfällt zu geben?
Der Prediger sagte: 'Gott braucht dein Geld nicht, sondern dein Herz.' Was bedeutet dieser Satz für dich persönlich? Wie zeigt sich das in deinem Leben und in deiner Motivation zu geben?
Paulus verweist auf Jesus, der 'obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet'. Wie verändert der Blick auf Jesu unfassbare Großzügigkeit deine eigene Bereitschaft, etwas von dem zu geben, was du hast?
Die Bibel spricht vom 'freudigen Geber'. Was hilft dir, mit einem freudigen Herzen zu geben, auch wenn es manchmal eine Überwindung kostet oder du das Projekt/die Person nicht persönlich kennst?
Das Prinzip des 'Ausgleichs' (wie beim Manna oder den Kranichen) besagt, dass unser Überfluss den Mangel anderer ausgleichen soll. In welchen Bereichen siehst du in deinem Umfeld oder in unserer Gemeinde Möglichkeiten für einen solchen Ausgleich?
Die Predigt fordert uns heraus: 'Bist du bereit zu geben?' Was ist eine erste, konkrete Antwort, die Gott dir heute persönlich auf diese Frage schenkt?
Phase 3: Umsetzung
Anwendung im Alltag
Nimm dir diese Woche bewusst Zeit, um über deine Herzenshaltung beim Geben nachzudenken. Frage dich: Gebe ich aus Liebe und Dankbarkeit oder eher aus Pflichtgefühl? Bitte Gott, dein Herz hier neu auszurichten und dir Freude am Geben zu schenken.
Blicke diese Woche bewusst auf Jesus und seine unfassbare Großzügigkeit, die er uns am Kreuz erwiesen hat. Lies zum Beispiel Philipper 2,5-11 und lass dich davon inspirieren. Wie kann seine Liebe deine eigene Bereitschaft zum Geben stärken?
Identifiziere diese Woche eine konkrete Person oder ein Projekt in deinem Umfeld oder in der Gemeinde, die/das Unterstützung braucht. Überlege, wie du ganz praktisch (mit Zeit, Fähigkeiten oder Geld) zum Ausgleich beitragen kannst und werde aktiv.
Abschluss
Gemeinsames Gebet
Danke Gott für seine unfassbare Großzügigkeit, die er uns in Jesus Christus erwiesen hat, indem er sich selbst für uns gab.
Bitte Gott um ein freudiges Herz, das gerne gibt – nicht aus Zwang oder Pflicht, sondern aus Liebe und Dankbarkeit.
Bete darum, dass wir als Gemeinschaft sensibel werden für Nöte um uns herum und bereit sind, zum Ausgleich beizutragen und einander zu unterstützen.