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Gedanken für deine Woche
Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.
Jesus ähnlicher werden ist kein Zufall, sondern eine bewusste, tägliche Entscheidung.
Du wirst geformt – entscheidest du dich für Gottes Ebenbild oder die Sünde?
Geistliches Wachstum ist kein schneller Download, sondern ein langsamer, tiefer Formungsprozess.
Unsere Willenskraft bringt uns auf die Töpferscheibe – Gott selbst formt unser Herz.
Gott hat ein gutes Werk in dir begonnen – und er ist treu, es zu vollenden.
Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe
Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.
Phase 1: Ankommen
Einstieg & Icebreaker
- 01
Wenn du an dein zukünftiges Ich denkst (z.B. mit 70), welche eine Charaktereigenschaft möchtest du unbedingt entwickelt haben?
- 02
In unserer schnelllebigen Zeit erwarten wir oft sofortige Ergebnisse. Wo erlebst du das in deinem Alltag besonders stark – und gibt es etwas, wo dich das auch frustriert?
Phase 2: Deep Dive
Gesprächsfragen
Der Prediger Chris hat erzählt, wie ihn eine Arbeitskollegin frustriert hat. Wo entdeckst du in deinem Leben 'Abgründe' oder Situationen, in denen du merkst, dass du Jesus noch nicht ähnlich bist?
Die Predigt sagt: 'Heilig wird man nicht aus Versehen.' Was bedeutet dieser Satz für dich persönlich? Und auf welche Weise glaubst du, prägt die Welt (oder deine Generation) dich besonders stark – positiv oder negativ?
Chris hat drei Wege der Heiligung vorgestellt (Gott-Ich-Dann-Ich, Gott-Nicht-Ich, Gott-in-mir). Welchem Modell bist du in der Vergangenheit oder bist du momentan am ähnlichsten? Was sind die Chancen und Herausforderungen dieses Modells für dich?
Es ging darum, dass Gott unser 'Innerstes' verändern möchte, nicht nur unser äußeres Verhalten. Warum ist diese Herzensveränderung so wichtig, besonders wenn wir an Situationen denken, in denen wir 'getriggert' werden?
Heiligung ist ein langer, oft langsamer Prozess, der uns manchmal frustriert. Wie gehst du mit dieser Langsamkeit um, besonders in einer schnelllebigen Welt? Was hilft dir, dranzubleiben?
Der Prediger schloss mit dem Gedanken, dass Gott das gute Werk in uns vollenden wird. Was bedeutet das für deine persönliche Reise der Heiligung – besonders in Momenten, wo du dich entmutigt fühlst?
Phase 3: Umsetzung
Anwendung im Alltag
Nimm dir diese Woche bewusst Zeit und bete Psalm 139,23-24: 'Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken. Sieh, ob ich auf bösem Weg bin, und führe mich auf ewigem Weg.' Bitte Gott, dir die Bereiche zu zeigen, in denen er dein Herz verändern möchte.
Wähle eine konkrete Situation oder eine Person in deinem Alltag, die dich oft 'triggert'. Versuche diese Woche ganz bewusst, deine Reaktion darauf zu beobachten und bete in diesem Moment um Gottes Hilfe, um anders zu reagieren.
Denke bewusst darüber nach, was dich aktuell am stärksten formt (z.B. Medien, Freunde, Arbeit, Hobbys...). Frage dich, ob diese Einflüsse dich Jesus ähnlicher machen, und überlege, ob du hier etwas ändern möchtest.
Abschluss
Gemeinsames Gebet
Dank Jesus dafür, dass er dir deine Schuld vergibt und sich dazu verpflichtet hat, dich lebenslang zu verändern und dir ähnlicher zu machen.
Bitte Gott, dass er durch seinen Heiligen Geist dein Denken und Wollen erneuert und dir hilft, alte Muster und 'Abgründe' zu erkennen und loszulassen.
Bitte um die Bereitschaft, dich Gott immer wieder hinzugeben und dich von ihm formen zu lassen – auch wenn der Prozess manchmal schwer oder langsam ist.