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Predigt
Identität

Ich bin wichtig

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Sprecher
Datum02.10.2022
Dauer
schedule43:56 Min.

Inhalt

Ich bin das Salz der Erde Mat 5,13-14 Ich bin eine Rebe und bringe Frucht Joh 15,1-5 Ich bin ein Zeuge Apg 1,8 Ich bin begabt Röm 12,6 Ich bin Botschafter Gottes 2. Kor 5,18-20 Ich bin Gottes Mitarbeiter 2. Kor 6,1
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Bibelstellen
Inspiration

Gedanken für deine Woche

Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.

Fokus Tag 2 Gedanke für heute
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Gott hat dich geschaffen und perfekt für seine Mission ausgestattet.
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Fokus Tag 1
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Du bist Gottes Meisterstück, kein Zufallsprodukt.
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Fokus Tag 3
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Jede Gabe, auch die im Hintergrund, ist entscheidend für Gottes Reich.
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Fokus Tag 4
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In Christus bist du frei von Perfektionismus, denn Jesus war es für dich.
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Fokus Tag 5
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Entdecke und nutze deine Gaben – du bist Teil von Gottes Mission und wirst daran wachsen.
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Community Guide

Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe

Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.

Phase 1: Ankommen

Einstieg & Icebreaker

  • 01

    Markus sprach darüber, wie es sich anfühlt, nicht gebraucht zu werden. Wann hast du dich in letzter Zeit so richtig wichtig und wertvoll gefühlt, sei es bei der Arbeit, zu Hause oder im Hobby?

  • 02

    Kennst du das Gefühl, manchmal nicht zu genügen oder ersetzbar zu sein? Was löst das in dir aus?

Phase 2: Deep Dive

Gesprächsfragen

Markus hat über verschiedene Lügen gesprochen, die uns glauben lassen, dass wir nicht wichtig sind (z.B. „Jeder ist ersetzbar“ oder „Gott braucht mich nicht“). Welche dieser Lügen oder ähnliche Gedanken kennst du persönlich am besten?

Inwiefern hilft dir die biblische Wahrheit, dass du „wunderbar gemacht“ und „Gottes Meisterstück“ bist (Psalm 139,14; Epheser 2,10), diese Lügen zu entlarven? Was bedeutet das konkret für dich?

Die Predigt betonte, dass der Heilige Geist jedem von uns besondere Gaben ausgeteilt hat. Welche dieser Gaben vermutest du in dir (oder wurden dir schon zugesprochen)? Wie könntest du sie noch besser entdecken oder kultivieren?

Der Vergleich mit dem „Rettungsboot“ und dem „Körper“ zeigt, dass alle Rollen wichtig sind, auch die im Hintergrund. Wie können wir als Einzelne und als Gruppe dazu beitragen, dass jede Gabe – auch die unscheinbaren – wertgeschätzt und eingesetzt wird?

Markus hat drei wichtige Punkte zusammengefasst: „Du bist wichtig, aber es hängt nicht von dir ab“, „Du bist wichtig, aber es dreht sich nicht alles um dich“ und „Du bist wichtig, aber du musst nicht perfekt sein.“ Welcher dieser Sätze spricht dich im Moment am meisten an und warum?

Phase 3: Umsetzung

Anwendung im Alltag

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Nimm dir das Lesezeichen mit den Wahrheiten über deine Identität zur Hand. Wähle einen Satz aus, der dich besonders herausfordert oder ermutigt, und sprich ihn dir diese Woche bewusst zu. Bete darüber, ob er wirklich in dein Herz rutschen darf.

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Denk darüber nach, welche deiner Gaben oder Fähigkeiten du in deiner Gemeinde oder in deinem Umfeld einsetzen könntest, auch wenn es ein „Hintergrunddienst“ ist. Sprich mit jemandem darüber, der dir ehrliches Feedback geben kann.

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Wenn du dich derzeit „auf der Ersatzbank“ fühlst, überlege, welchen kleinen Schritt du machen könntest, um wieder aktiver zu werden oder dich nach deinen Gaben zu erkundigen (z.B. die genannten Bibelstellen lesen, mit jemandem ins Gespräch kommen).

Abschluss

Gemeinsames Gebet

Beten wir für uns selbst, dass wir die Lügen über unsere Wertlosigkeit und Ersetzbarkeit entlarven und Gottes Wahrheit, dass wir wunderbar gemacht und seine Meisterstücke sind, tief in unser Herz lassen können.

Bitten wir Gott um Weisheit und Mut, unsere geistlichen Gaben zu entdecken, zu kultivieren und einzusetzen, damit wir unsere wichtige Rolle in Seiner Mission erkennen und aktiv werden.

Danken wir Jesus dafür, dass er uns wichtig macht, auch wenn nicht alles von uns abhängt, sich nicht alles um uns dreht und wir nicht perfekt sein müssen. Beten wir, dass diese Freiheit unser Handeln prägt.