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Predigt
Gott ist ...

Gott ist gerecht - Wann hört die Ungerechtigkeit auf?

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Sprecher
Datum04.09.2022
Dauer
schedule39:43 Min.

Inhalt

Ist Gott wirklich fair? Kann ein Gott der Kriege, Hungernöte und Leid in dieser Welt zu lässt, wirklich ein liebender Gott sein? Andy nimmt uns in dieses komplexe und spannende Thema mit hinein, um diese Fragen zu beantworten. Sei gespannt auf diese letzte Predigt aus der Reihe "Gott ist ___".
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Bibelstellen
Inspiration

Gedanken für deine Woche

Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.

Fokus Tag 3 Gedanke für heute
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Durch Jesus Christus sind wir gerecht gesprochen, weil er unsere Schuld am Kreuz getragen hat.
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Fokus Tag 1
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Gott ist gerecht – er behandelt jeden, wie er es verdient.
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Fokus Tag 2
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Vertraue darauf: Gott wird einmal maximale Gerechtigkeit auf der Welt herstellen.
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Fokus Tag 4
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Bringe deinen Frust über Ungerechtigkeit im Gebet zu Gott und lade alles bei ihm ab.
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Fokus Tag 5
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Lebe gerecht und handle aktiv gegen Ungerechtigkeit im Kleinen wie im Großen.
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Community Guide

Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe

Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.

Phase 1: Ankommen

Einstieg & Icebreaker

  • 01

    Andi hat uns herausgefordert, unser Bild von Gott zu überdenken, indem er sagte: 'Gott ist unfair.' Was ging dir spontan durch den Kopf, als du diesen Satz gehört hast?

  • 02

    Wann hast du das letzte Mal gedacht: 'Das ist doch total ungerecht!' – egal ob im Großen oder im Kleinen?

Phase 2: Deep Dive

Gesprächsfragen

Die Predigt unterscheidet klar zwischen 'fair' und 'gerecht'. Wie würdest du den Unterschied nach Andis Erklärung in eigenen Worten zusammenfassen?

Welche der biblischen Beispiele, die Andi genannt hat (Usa, Jesus heilt nur einen, die Arbeiter im Weinberg), hat dich am meisten zum Nachdenken gebracht oder vielleicht sogar irritiert? Warum?

Andi hat unsere menschliche 'Auge um Auge'-Gerechtigkeit beleuchtet, die wir oft im Alltag oder in den sozialen Medien sehen. Wo erkennst du diese Denkweise bei dir selbst oder in deinem Umfeld?

Es wurde betont, dass Gott am Ende 'maximale Gerechtigkeit' herstellen wird. Was bedeutet diese Hoffnung für dich persönlich, besonders wenn du dich ohnmächtig gegenüber Ungerechtigkeit fühlst?

Andi sagte, dass auch wir Christen manchmal Teil des Problems sind. Wo fallen dir eigene Handlungen oder Einstellungen auf, die vielleicht nicht immer ganz gerecht sind?

Wie passen Gottes Gerechtigkeit und seine Güte/Gnade – zum Beispiel im Gleichnis der Weingärtner, wo alle den gleichen Lohn bekommen – für dich zusammen?

Phase 3: Umsetzung

Anwendung im Alltag

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Nimm dir diese Woche bewusst Zeit, Ungerechtigkeiten, die dich belasten (egal ob große oder kleine), im Gebet vor Gott zu bringen. Gib sie ihm ab und vertraue darauf, dass er sie sieht und am Ende Gerechtigkeit schaffen wird.

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Wähle einen der drei Punkte ('Zu Gott bringen', 'An Gottes Versprechen festhalten', 'Etwas dagegen tun') aus der Predigt, der dich am meisten anspricht. Überlege dir einen konkreten, kleinen Schritt, den du diese Woche umsetzen kannst, um ihn in dein Leben zu integrieren.

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Beobachte diese Woche Situationen, in denen du dazu neigst, unfair oder unversöhnlich zu reagieren. Versuche bewusst, inne zu halten und Gottes Gerechtigkeit und Güte in diesen Momenten zu reflektieren, anstatt direkt nach 'Auge um Auge' zu handeln.

Abschluss

Gemeinsames Gebet

Wir beten darum, dass wir Gottes Gerechtigkeit immer besser verstehen und ihr vertrauen können, auch wenn sie sich von unseren menschlichen Vorstellungen unterscheidet.

Wir beten für alle, die unter Ungerechtigkeit leiden, dass sie Gottes Frieden erfahren und die Hoffnung auf seine endgültige Gerechtigkeit tief in ihren Herzen tragen können.

Wir bitten Gott, uns zu zeigen, wo wir selbst gerechter handeln können – in unseren Beziehungen, am Arbeitsplatz oder im Konsum – und uns den Mut zu geben, dafür einzustehen und etwas dagegen zu tun.