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Predigt
Don't worry - be joyful

Freude in Finanzen

Foto vonundefined
Sprecher
Datum04.12.2022
Dauer
schedule37:03 Min.

Inhalt

Paulus hat gelernt mit allen Lagen klarzukommen, weil er sich nicht vom Geld abhängig macht, sondern seine Sorgen abgibt. Außerdem macht es ihn total froh wie die Christen durch Großzügigkeit zusammenstehen und füreinander da sind. Sorgen abgeben und Großzügigkeit leben macht happy!
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Bibelstellen
Inspiration

Gedanken für deine Woche

Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.

Fokus Tag 1 Gedanke für heute
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Gott will deine wahre Quelle für Sicherheit und Freiheit sein, nicht dein Geld.
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Fokus Tag 2
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Gott möchte dich frei machen, damit dein Herz allein ihm gehört, nicht dem Besitz.
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Fokus Tag 3
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Echte Freude ist nicht an unsere Umstände gebunden, sondern an Gott.
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Fokus Tag 4
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Freude vermehrt sich, wenn wir unseren Segen mit anderen teilen.
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Fokus Tag 5
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Bring deinen Mangel zu Gott und teile ihn mit deiner geistlichen Familie.
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Community Guide

Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe

Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.

Phase 1: Ankommen

Einstieg & Icebreaker

  • 01

    Wenn du dir ein Leben ohne jegliche finanzielle Sorgen vorstellen könntest: Was wäre das Erste, was sich für dich verändern würde, und welche Gefühle wären damit verbunden?

  • 02

    Die Predigt sprach davon, dass wir uns von Geld oft Sicherheit und Freiheit erhoffen. Was bedeuten diese beiden Begriffe für dich persönlich im Bereich deiner Finanzen?

Phase 2: Deep Dive

Gesprächsfragen

Der Prediger erwähnte das 'Sudden Wealth Syndrome', bei dem plötzlicher Reichtum oft zu neuen Problemen führt. Was sagt uns das darüber, wie viel Geld wirklich zu unserer Freude beitragen kann?

Paulus schreibt, dass er gelernt hat, mit allen Umständen zufrieden zu sein (Philipper 4,11-12). Was macht es uns persönlich oft so schwer, wirklich zufrieden zu sein, egal ob wir viel oder wenig haben?

Jesus sagt, wir können nicht Gott und dem Reichtum dienen (Matthäus 6,24). Wann merkst du, dass materielle Dinge oder die Sorge um Geld einen zu großen Platz in deinem Herzen einnehmen könnten?

Die Predigt betonte, dass Freude sich vermehrt, wenn wir teilen. Kannst du dich an eine Situation erinnern, in der das Teilen (von Geld, Zeit oder Talenten) nicht nur den Empfänger, sondern auch dich selbst bereichert hat?

Wir wurden ermutigt, unseren Mangel (egal welcher Art) nicht allein zu tragen, sondern ihn Gott und wenn möglich, auch der Gemeinschaft anzuvertrauen. Warum fällt uns das oft so schwer und wie könnten wir darin mutiger werden?

Gott vertraut uns nicht nur Geld, sondern auch andere Ressourcen wie Zeit, Talente oder unser Zuhause an. Welche dieser 'Gaben' könntest du neu entdecken und bewusster einsetzen, um Freude zu vermehren?

Phase 3: Umsetzung

Anwendung im Alltag

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Nimm dir diese Woche bewusst Zeit, für das zu danken, was Gott dir schenkt. Halte Ausschau nach Dingen, die du genießen kannst, und sprich dafür ein Gebet der Dankbarkeit aus.

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Überlege, welche Ressource (Geld, Zeit, Talent oder zum Beispiel dein Zuhause/Auto) du in dieser Woche bewusst teilen oder in Gottes Reich investieren möchtest, um andere zu segnen. Wer könnte das sein und wie könntest du konkret handeln?

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Solltest du dich gerade in einer Zeit des Mangels befinden, sei mutig und teile das im Gebet mit Gott und wenn möglich, mit einer vertrauten Person in deiner Gruppe oder Gemeinde. Erlaube dir, Unterstützung anzunehmen.

Abschluss

Gemeinsames Gebet

Vater im Himmel, wir danken dir für deine treue Versorgung und die Freude, die von dir kommt und unabhängig von unseren Umständen ist. Hilf uns, unser Vertrauen ganz auf dich zu setzen und nicht auf Besitz.

Schenke uns weise und großzügige Herzen, damit wir unsere Ressourcen verantwortungsvoll verwalten und bereitwillig teilen, um dein Reich zu ehren und zum Segen für andere zu sein. Zeige uns konkrete Schritte, wie wir geben können.

Wir beten für alle, die gerade Mangel erleben – sei es finanziell, emotional oder geistlich. Ermutige sie, sich dir und deiner Gemeinde anzuvertrauen, und lass uns als deine Nachfolger ein sichtbares Zeugnis deiner Liebe und Fürsorge sein.