Freude durch zielorientiertes Leben
Inhalt
Gedanken für deine Woche
Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.
Das wahre Ziel deines Lebens: Jesus immer ähnlicher werden.
Christlicher Glaube ist keine Checkliste, sondern ein lebenslanges Wachsen in der Beziehung zu Jesus.
Die Botschaft vom Kreuz: Deine gesamte Vergangenheit ist dir vergeben. Schau nach vorn!
Fokussierung bedeutet: Das Gute ist oft der Feind des Besseren. Wähle, was dich Jesus ähnlicher macht.
Du bist Jesu Freude! Seine Sehnsucht nach dir trieb ihn ans Kreuz und motiviert uns, ihm nachzueifern.
Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe
Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.
Phase 1: Ankommen
Einstieg & Icebreaker
- 01
Wann hast du dich das letzte Mal so richtig abgelenkt gefühlt, obwohl du eigentlich etwas ganz Bestimmtes tun wolltest (z.B. am Handy, bei einer Aufgabe)?
- 02
Wenn du an dein Leben denkst, was sind im Moment deine größten 'Antreiber' oder 'Zugpferde' – Dinge, die dich morgens aufstehen lassen und dir Energie geben?
Phase 2: Deep Dive
Gesprächsfragen
Paulus sagt, sein Ziel ist es, Jesus immer ähnlicher zu werden und ihn besser kennenzulernen. Was bedeutet das ganz praktisch für dein (oder unser) Leben, sowohl im Alltag als auch in besonderen Momenten?
Chris sprach von einer 'heiligen Unzufriedenheit' mit unserem geistlichen Status quo. Wo siehst du (oder wir) persönlich Bereiche, in denen wir uns nicht mit dem Erreichten zufriedengeben, sondern weiterwachsen möchten?
Paulus hat seine Vergangenheit bewusst zurückgelassen – sowohl die negativen Taten als auch seine früheren Erfolge. Gibt es in deinem (oder unserem) Leben Dinge aus der Vergangenheit (Fehler, aber auch große Erfolge), die uns heute noch zurückhalten oder vom Blick auf Jesus ablenken können?
Die Predigt betonte die Gefahr, dass 'Gutes' uns vom 'Besseren' abhalten kann (wie bei Martha und Maria). Kannst du (oder könnt ihr) ein Beispiel dafür nennen, wo du vielleicht gute Dinge tust, die dich aber davon abhalten könnten, noch tiefer in die Beziehung zu Jesus zu investieren?
Wir brauchen Vorbilder im Glauben und sollen selbst welche sein. Wer inspiriert dich (oder uns) aktuell in seinem Glauben und warum? Wie können wir selbst für andere ein gutes Vorbild sein, ohne dabei überheblich zu wirken?
Die Predigt hat uns daran erinnert, dass wir die 'Freude Jesu' sind, der seinetwegen den Weg ans Kreuz gegangen ist. Was löst dieser Gedanke in dir (oder uns) aus, und wie motiviert er uns, unser Leben auf ihn auszurichten?
Phase 3: Umsetzung
Anwendung im Alltag
Nimm dir diese Woche bewusst Zeit, um über dein (unser) Lebensziel nachzudenken und es vielleicht in ein, zwei Sätzen zu formulieren: Wie sieht es aus, Jesus ähnlicher zu werden, und was könntest du tun, um dieses Ziel klar vor Augen zu behalten?
Überlege, welche 'guten' Dinge dich (uns) diese Woche vom 'Besseren' (einer tieferen Beziehung zu Jesus) abhalten könnten. Wähle eine Sache aus, die du bewusst anders machen oder neu priorisieren möchtest.
Suche bewusst den Kontakt zu jemandem, der dich (euch) im Glauben inspiriert, sei es in einem kurzen Gespräch oder durch die Bitte um einen regelmäßigen Austausch. Wer könnte diese Person sein?
Abschluss
Gemeinsames Gebet
Beten wir darum, dass Gott uns eine 'heilige Unzufriedenheit' schenkt, die uns motiviert, in unserer Beziehung zu Jesus weiterzuwachsen und nicht stehenzubleiben.
Bitten wir Jesus, uns zu helfen, unsere Vergangenheit – sowohl Schuld als auch übertriebene Selbsterfolge – loszulassen und unseren Blick ganz auf ihn zu richten, da er bereits alles für uns getan hat.
Danken wir Jesus, dass wir seine Freude sind und er uns so sehr liebt. Bitten wir um die Kraft des Heiligen Geistes, damit unsere Dankbarkeit in einem zielorientierten Leben sichtbar wird, das ihn ehrt.