Die Hände einer Mutter
Inhalt
Gedanken für deine Woche
Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.
Dein Name ist in Gottes Handflächen eingezeichnet – er vergisst dich niemals.
Jesus kennt dein Gefühl der Gottesferne, denn auch er rief: "Warum hast du mich verlassen?"
Gottes Kraft ist gerade in deiner Schwachheit am mächtigsten.
Vertraue Gottes Zusagen mehr als deinen flüchtigen Gefühlen.
Auf jedem Nagel, der Jesus durchbohrte, stand dein Name.
Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe
Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.
Phase 1: Ankommen
Einstieg & Icebreaker
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Hi zusammen! Starten wir locker: Wann hast du dich zuletzt richtig geborgen und tief geliebt gefühlt, vielleicht wie ein kleines Kind von seiner Mutter? Oder wann warst du selbst für jemanden eine ganz besondere Stütze?
Phase 2: Deep Dive
Gesprächsfragen
Die Predigt sprach davon, dass sich selbst Gottes Volk manchmal von ihm vergessen fühlt. Wann hattest du persönlich ein solches Gefühl oder wann fällt es dir schwer, Gottes Nähe zu spüren?
Jesus selbst rief am Kreuz: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Was bedeutet es für dich, dass Jesus dieses Gefühl des Verlassenseins kennt und für unsere Sünden auf sich genommen hat?
„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“, sagt Jesus. Kannst du dich an eine Situation erinnern, in der du dich schwach gefühlt hast, aber Gottes Kraft dich getragen hat oder sichtbar wurde?
Das Bild, dass wir in Gottes Handflächen eingezeichnet sind, ist sehr stark. Was löst dieses Bild in dir aus, besonders im Hinblick auf Jesu Nagelmale?
Der Prediger fragte: „Wie nah bin *ich* Gott?“ anstatt „Wie nah ist Gott mir?“. Wie siehst du diesen Perspektivwechsel für dein eigenes Glaubensleben? Was könnte sich dadurch verändern?
Die Predigt sprach auch davon, dass Leid zum Leben dazugehört und Jesus uns einlädt, unser Kreuz auf uns zu nehmen. Wie gehst du mit Leidenszeiten um und wie hilft dir dein Glaube dabei?
Phase 3: Umsetzung
Anwendung im Alltag
Lies diese Woche Jesaja 49,14-16 und Psalm 22,2 aufmerksam durch. Nimm dir einen Moment, um darüber nachzudenken, was Gottes Liebe für dich bedeutet, besonders in Momenten, in denen du dich allein fühlst.
Wenn du dich in der kommenden Woche vergessen oder unsicher fühlst, erinnere dich bewusst an das Bild der 'eingezeichneten Namen' in Jesu Handflächen. Bete darüber und sprich mit Jesus über deine Gefühle und sein Opfer für dich.
Wähle bewusst eine der 'Wie nah bin *ich* Gott?'-Fragen (z.B. Bibel lesen, beten, Dankbarkeit üben) und versuche, sie diese Woche aktiv zu leben.
Abschluss
Gemeinsames Gebet
Danke für Gottes ewige und unermessliche Liebe, die uns niemals vergisst, auch wenn unsere Gefühle uns etwas anderes sagen.
Bitte um die Kraft und den Mut, uns auch in Schwachheit und Leidenszeiten an Jesus zu klammern und auf seine Zusagen zu vertrauen.
Bete darum, dass wir unseren Namen in Jesu Handflächen sehen und die Tiefe seines Opfers für uns begreifen, damit unser Glaube dadurch gestärkt wird.