Das Wort wird Fleisch
Inhalt
Gedanken für deine Woche
Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.
Wir können die Trennung von Gott nicht aus eigener Kraft überwinden – nur Gott selbst kann uns retten.
Gottes tiefe Sehnsucht nach uns ist der Grund, warum das Wort Fleisch wurde.
Gott wurde Mensch, doch blieb er ganz Gott – unvorstellbar und doch die Wahrheit.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch mich.
Wer an Jesus glaubt, dem gibt Gott das Recht, Kind Gottes zu werden.
Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe
Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.
Phase 1: Ankommen
Einstieg & Icebreaker
- 01
Carsten sagte, Weihnachten ist ein echtes Wunder, nicht nur wegen Deko oder Essen. Was ist für dich persönlich das größte „Wunder“ an Weihnachten, wenn du darüber nachdenkst?
- 02
Die Predigt nutzte das Bild eines Films, der mit einer Vorgeschichte überrascht. Gab es in deinem Leben mal eine Situation, wo du erst durch das Verstehen der „Vorgeschichte“ etwas viel besser begreifen konntest?
Phase 2: Deep Dive
Gesprächsfragen
Die Predigt sprach davon, dass wir verstehen wollen, warum Gott Mensch wurde. Carsten sagte, die Sehnsucht, „wie Gott zu sein“ und unser eigenes Leben bestimmen zu wollen, steckt auch heute noch tief in uns. Wo spürst du diesen Wunsch in deinem Leben am stärksten?
Die Trennung von Gott durch die Sünde wird in der Predigt klar beschrieben. Welche Auswirkungen dieser Trennung oder des Bösen in der Welt spürst du persönlich am meisten?
Es ist erstaunlich zu hören, dass Gott selbst „keine Freude am Tod des Gottlosen“ hat und eine tiefe Sehnsucht nach uns empfindet. Wie verändert dieses Wissen dein Bild von Gott oder deine Sicht auf deine Beziehung zu ihm?
Der Kern der Predigt ist „Das Wort wurde Fleisch“, also Gott wurde in Jesus Mensch. Was bedeutet dieser Gedanke für dich ganz persönlich? Wie erleichtert oder begeistert dich das?
Jesus sagt von sich selbst: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ Was bedeutet das für dich im Alltag? Gibt es einen Bereich, in dem du Jesus gerade als „Weg“, „Wahrheit“ oder „Leben“ besonders brauchst?
Carsten betonte, wenn wir wissen wollen, wie Gott ist, sollen wir auf Jesus schauen. Was hast du in der Predigt Neues oder Vertiefendes über Gottes Charakter durch Jesus gelernt?
Phase 3: Umsetzung
Anwendung im Alltag
Nimm dir diese Woche bewusst Zeit, um über Gottes tiefe Sehnsucht nach dir nachzudenken, die ihn dazu bewogen hat, seinen Sohn zu opfern. Wie kannst du auf diese Liebe in deinem Alltag reagieren?
Carsten hat uns eingeladen, auf Jesus zu schauen, um zu verstehen, wie Gott ist. Lies diese Woche bewusst eine der Bibelstellen aus der Predigt (z.B. Johannes 1,1-14 oder Johannes 14,6) und frag dich: Was lerne ich hier über Gottes Charakter?
Wenn du Jesus noch nicht kennst oder deine Beziehung zu ihm vertiefen möchtest, nimm dir diese Woche Zeit, um mit ihm darüber ins Gespräch zu kommen. Bete ehrlich zu ihm oder sprich mit jemandem über deine Fragen.
Abschluss
Gemeinsames Gebet
Dankbarkeit für Jesus Christus, der die Brücke zu Gott gebaut hat und die Trennung zwischen uns und Gott überwand.
Bitte, dass wir Gottes tiefe Sehnsucht nach uns erkennen und unsere eigene Sehnsucht nach ihm stärken, um in Beziehung mit ihm zu treten.
Gebet um die Annahme Jesu als Retter und Erlöser oder um eine Vertiefung der persönlichen Beziehung zu ihm für alle, die das wünschen.