AndersartICH für Jesus
Inhalt
Gedanken für deine Woche
Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.
Wir können Jesus nicht allein nachfolgen – nur durch Christus in uns.
Dein Glaube wächst nicht durch mehr Wissen, sondern durch mehr Tun.
Sei ein Nachfolger Jesu, nicht nur ein Fan seiner Worte.
Echter Glaube zeigt sich im Gehorsam, nicht nur im Lippenbekenntnis.
Gottes Wort will dich nicht nur informieren, es will dich transformieren.
Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe
Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.
Phase 1: Ankommen
Einstieg & Icebreaker
- 01
Markus hat uns am Anfang der Predigt von seinen Kindern und dem Hasenstall erzählt: Manchmal hören wir etwas ganz genau, setzen es aber nicht um. Kennt ihr auch solche Situationen aus eurem Alltag, wo das Hören und das Tun auseinanderklaffen?
- 02
Die Bergpredigt fasziniert viele, auch Menschen außerhalb des Glaubens. Was ist etwas aus der Bergpredigt, das dich besonders anspricht oder dir im Gedächtnis geblieben ist?
Phase 2: Deep Dive
Gesprächsfragen
Markus hat den Unterschied zwischen einem 'Fan' von Jesus und einem 'Nachfolger' von Jesus betont. Wo siehst du/ihr den größten Unterschied, und wie äußert sich das in unserem Leben?
Jesus warnt davor, 'Herr, Herr' zu sagen, aber nicht den Willen des Vaters zu tun. Was bedeutet das für eine lebendige Beziehung zu Jesus im Alltag, jenseits von Traditionen oder Bekenntnissen?
Das Bild vom Hausbau auf Felsen oder Sand: Wann habt ihr 'Stürme' in eurem Leben erlebt und welche Rolle spielte dabei die tiefe Verankerung im Wort Gottes oder im Tun des Glaubens?
Markus sprach davon, dass wir so viel Input bekommen, aber wie schaffen wir es, dass das Gehörte wirklich in unser Herz sickert und zu 'Output' wird, also zu konkretem Handeln führt?
Jakobus 1,22-25 beschreibt den Hörer, der sich selbst betrügt – wie der Mann, der in den Spiegel schaut und sofort wieder vergisst, was er ändern wollte. Was hat dir/euch Gott durch sein Wort in letzter Zeit vielleicht im 'Spiegel' gezeigt, das noch auf Umsetzung wartet?
Wir können die Bergpredigt nicht aus eigener Kraft leben. Wo siehst du/ihr die Balance zwischen unserem Bemühen und der Kraft des Heiligen Geistes, die uns zur Veränderung befähigt?
Phase 3: Umsetzung
Anwendung im Alltag
Nimm dir diese Woche bewusst *einen* Vers oder *einen* Gedanken aus der Bergpredigt (oder dieser Predigt) vor, den du ganz konkret in deinem Alltag umsetzen möchtest. Schreibe ihn auf und überlege dir, wie du ihn leben kannst.
Der Prediger hat empfohlen, ein Tagebuch oder Notizen zu nutzen, um das Gehörte zu vertiefen. Probier es diese Woche aus: Notiere dir während oder nach einer Predigt/Bibelzeit einen praktischen 'Next Step' für deinen Alltag.
Reflektiere eine Entscheidung, die du diese Woche triffst: Stelle bewusst Jesus an die erste Stelle und frage dich, was *er* dazu denkt, bevor Tradition, Prägung oder eigene Wünsche Einfluss nehmen.
Abschluss
Gemeinsames Gebet
Herr Jesus, hilf uns, ehrlich zu erkennen, wo wir vielleicht eher 'Fans' deiner Worte sind als wahre Nachfolger. Schenke uns den Mut, unser Leben dir ganz zu unterstellen.
Heiliger Geist, wir bitten dich um deine Kraft, damit das, was wir hören und lernen, nicht nur im Kopf bleibt, sondern tief in unserem Herzen Wurzeln schlägt und wir es im Alltag leben können.
Wir bitten dich, Jesus, dass du uns zeigst, wo wir konkret beginnen können, dein Wort umzusetzen, und dass du uns Geduld schenkst auf unserem Weg der Veränderung.