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Predigt
Abraham

Der wahre Anwalt

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Sprecher
Datum01.02.2026
Dauer
schedule41:29 Min.

Inhalt

Hast du auch manchmal deine Probleme mit Texten, wo Gott richtet? In dieser Predigt geht es um eine spannende Begegnung zwischen Abraham und Gott und welches Gottesbild Abraham hat. Es geht um Sodom, Gericht, um den gerechten Richter, den ersten Anwalt und Jesus, der der ultimative Fürsprecher für die Ungerechten geworden ist.
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Bibelstellen
Inspiration

Gedanken für deine Woche

Fünf Sätze aus der Predigt, die dich durch den Alltag begleiten. Klicke auf eine Karte, um sie zu teilen.

Fokus Tag 2 Gedanke für heute
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Die Gerechtigkeit der Wenigen kann die Ungerechtigkeit der Vielen bedecken.
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Fokus Tag 1
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Gottes Gerechtigkeit ist eine gute Nachricht für alle, die Ungerechtigkeit erfahren.
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Fokus Tag 3
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Jesus ist unser ultimativer Anwalt: Seine Gerechtigkeit macht uns vor Gott gerecht.
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Fokus Tag 4
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Wir sind berufen, Priester zu sein: Menschen zu Gottes Herzen bringen und für sie einzutreten.
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Fokus Tag 5
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Weil Jesus unser Hoherpriester ist, können wir mutig und demütig vor Gottes Thron treten.
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Community Guide

Vertiefe das Wort in deiner Kleingruppe

Hier findest du einen beispielhaften Kleingruppen-Guide mit Fragen und Impulsen zu der Predigt. Verwende ihn gerne als Ergänzung zu deiner eigenen Vorbereitung und setze ihn so ein, dass er deine Kleingruppenzeit bereichert.

Phase 1: Ankommen

Einstieg & Icebreaker

  • 01

    Wann hast du das letzte Mal gespürt, dass etwas zutiefst ungerecht war – entweder in der Welt oder in deinem eigenen Leben?

  • 02

    Hattest du schon einmal das Gefühl, für jemanden eintreten zu müssen, auch wenn es unbequem war oder die Person es vielleicht 'nicht verdient' hätte?

Phase 2: Deep Dive

Gesprächsfragen

Was denkst du, wenn du hörst, dass Gott ein gerechter Richter ist, der das Leid der Unterdrückten nicht übersieht? Ist das eine gute oder eine herausfordernde Nachricht für dich?

Abraham nähert sich Gott als Anwalt für Sodom, obwohl er sich selbst als 'Staub und Asche' bezeichnet. Was beeindruckt dich an Abrahams Vorgehen, und was sagt es dir über Gottes Bereitschaft, sich von Menschen herausfordern zu lassen?

Die Predigt zeigt, wie die Gerechtigkeit eines Einzelnen (oder weniger) die Ungerechtigkeit vieler bedecken kann. Wie hilft dir dieser Gedanke, die Bedeutung von Jesus als unserem 'ultimativen Anwalt' noch tiefer zu verstehen?

Wir sind berufen, ein 'Königtum von Priestern' zu sein, also Brücken zwischen Gott und den Menschen. Was bedeutet das konkret für dein Leben? Für wen oder welche Situationen trittst du priesterlich ein?

Der Prediger ermutigt uns, uns einem negativen und richtenden Blick auf die Welt zu widersetzen. Wie können wir konkret im Alltag unsere Feinde lieben und ein Licht in unserer Umgebung sein, anstatt uns abzugrenzen?

Phase 3: Umsetzung

Anwendung im Alltag

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Wähle in dieser Woche bewusst 1-2 Menschen oder Situationen aus deinem Umfeld, die Gott (noch) nicht kennen oder in denen du Ungerechtigkeit wahrnimmst. Bringe sie als 'priesterlicher Anwalt' mutig und demütig vor Gott.

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Nimm dir einen Moment Zeit und reflektiere: Wie siehst du Gott? Eher als moralistischen Richter oder als 'therapeutischen Kumpel'? Bitte Gott, dir zu helfen, ihn in seiner ganzen Fülle – gerecht und barmherzig – zu erkennen, damit du freimütiger zu ihm kommen kannst.

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Wenn du merkst, dass negative oder richtende Gedanken über die Welt oder bestimmte Menschen in dir aufkommen, halte inne. Bitte Gott um seine Augen und sein Herz für diese Situation oder Person und wähle bewusst einen liebevollen, fürbittenden Gedanken.

Abschluss

Gemeinsames Gebet

Dank Jesus, dass er unser ultimativer Anwalt ist, der als der einzig Gerechte für unsere Ungerechtigkeit gestorben ist, damit wir freimütig vor Gott treten können.

Bitte Gott, uns mit seinem Heiligen Geist zu erfüllen, damit wir wie Abraham mutig und doch demütig in der Fürbitte für die Menschen um uns herum werden, besonders für die, die ihn noch nicht kennen oder die uns schwerfallen.

Bete, dass Gott uns hilft, Ungerechtigkeit in der Welt zu erkennen und nicht zu übersehen, uns aber gleichzeitig mit seinem barmherzigen Herzen erfüllt, um für diese Situationen und Menschen einzutreten und ein Licht zu sein.